William Shakespeare

William Shakespeare kam am 26. April 1564 in Stratford-on-Avon zur Welt. Sein Vater war ein wohlhabender Bürger der Landgemeinde, seine Mutter stammte aus dem Landadel. 

Shakespeare besuchte in Stratford die Schule und heiratete achtzehnjährig Ann Hathaway. Sechs Monate später wurde die Tochter Susanne geboren, zwei Jahre danach die Zwillinge Hamnet und Judith.

Shakespeares Leben im 16. und 17. Jahrhundert

Shakespeare ist der größte Gestalter des Dramas der Renaissance-Menschen. Unerreicht in seiner lebenswahren Menschendarstellung stieß Shakespeare das Tor zur neuzeit auf und zeigt den modernen Menschen in seiner Zwiespältigkeit und tragischen Geworfenheit in eine Welt, die ihrer Illusionen beraubt ist.

Im Mittelalter war der Mensch in feste Gemeinschaften eingebunden, in ein geordnetes Weltbild und in einen sinnerfüllten, göttlichen Heilsplan. Diese Ordnung und Harmonie zerbrach zu Beginn der Neuzeit. Das Individuum emanzipierte sich aus der mittelalterlichen Unmündigkeit, Irrationalität und Wir-Identität zur fortschrittlichen Rationalität und Autonomie. Doch es erkaufte diese Emanzipation mit einem extremen Bindungsverlust und existentieller Unsicherheit.

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